Stress und abnehmen

Manche Menschen nehmen in stressigen Zeit ab. Sie können dann gar nichts essen.

Andere hingegen nehmen bei Stress zu und haben unbändingen Appetit. Zu diesen Menschen zähle ich!

Schon in der Kindheit lernt man: Essen tröstet. Fällt ein Kind hin, bekommt es ein Eis.

Diesen tröstenden Effekt des Essens nutzen auch viele Erwachsene. Mit dem Ergebnis, dass das ein oder andere Fettpölsterchen zu viel am Körper haftet.

Mittlerweile habe ich für mich andere Strategien entwickelt, um mit Stress umzugehen:

  • Möchte ich gerade wirklich essen?: Wenn ich von der Arbeit nach Hause komme und mich müde und ausgelaugt fühle und gleichzeitig ein brennendes Verlangen nach Kekse, Schokolade und Co. verspüre, frage ich mich: Habe ich Hunger? Oder bin ich müde? Wenn ich müde bin, lege ich mich kurz – circa 20 Minuten- hin und ruhe mich aus. Danach ist meist der Appetit auf süße Sachen weg. Wenn er noch da sein sollte, reicht ein Stückchen Bitterschokolade, um ihn zu stillen.
  • Lächeln: Wer seine Gesichtsmuskeln lange genug in eine lächelnde Position bringt, setzt auch Glücksgefühle frei. Am Anfang ist es recht seltsam, wenn man lächelt und gerade nicht fröhlich ist, aber es wirkt.
  • Luft holen: Augen schließen und fünf Mal tief ein- und ausatmen. Danach fühle ich mich ruhiger. Die Hektik ist weg.
  • Aktive Entspannung: Sport baut Stress ab. Anstatt Kekse zu knabbern, gehe ich aufs Trampolin oder mache ein paar Pilatesübungen. Anschließend fühle ich mich befreit.
  • Stressoren abbauen: Vielleicht kann man Sachen, die einen stressen auch ein wenig abbauen, indem man sich selbst nicht unter Leistungsdruck setzt und alles ein bisschen lockerer sieht oder Dinge abgibt? Wenn man beispielsweise schon müde nach Hause kommt und sich nicht entspannt, sondern nur daran denkt, was noch alles an diesem Tag im Haushalt erledigt werden muss. Wäre es möglich die Arbeiten zu teilen oder ein paar Dinge am nächsten Tag zu erledigen?

Zumba

Ich habe einen neuen Sport für mich entdeckt: Zumba.

Zumba macht Spaß!

Zumba macht gute Laune!

Bei Zumba merkt man gar nicht, wie die Zeit vergeht!

Bei Zumba bewegt man sich zu fetziger Musik, die an Urlaub erinnert!

Zumba vereint tanzen und Aerobic!

Die Zumbaschritte kommen aus verschiedenen Tanzstilen. Zum Beispiel: Salsa, Mambo, Hip-Hop, Merengue, Mambo, Bauchtanz,….

Zumba bedeutet sich bewegen und daran Spaß haben (umgangssprachlich spanisch)!

Ich bin kein Bewegungstalent, aber es geht ja auch nicht um Perfektion, sondern darum sich zu bewegen und das gerne zu machen.

In der letzten Stunde sagte die Trainerin:“ Es gibt keine Menschen mit steifen Hüften. Das ist Kopfsache. Man muss sich trauen!“

Kochen ganz nebenbei

Heute habe ich ihn wieder benutzt! Er ist wöchentlich im Gebrauch!

Gemeint ist ein Tontopf, der auch Römertopf genannt wird.

Ich habe ihn in verschiedenen Ausführungen: 1 für Fisch, 1 für Fleisch und 4 kleine in Bananenform.

Zuerst wird der Tontopf gebadet. Anschließend kommt das Gargut hinein und dann geht es für längere Zeit in den nicht vorgeheizten Backofen bei 180 Grad. Würde man den Backofen vorheizen, ginge der Tontopf kaputt.

Bereite ich auf diese Weise ein Fleischgericht zu, lege ich das Fleisch, Gemüse, Gewürze in den Tontopf und gieße etwas Flüssigkeit (Wasser oder Wein) an. Vorteilhaft ist, dass das Fleisch bisher immer schön zart wurde und ich andere Dinge machen konnte. Sehr gerne gare ich ein Huhn oder auch einen Braten im Tontopf.

Man kann auch Gemüse im Römertopf garen. Das habe ich bisher aber noch nicht so häufig ausprobiert, aber werde es demnächst in Angriff nehmen.

 

In den Bananentontopf passt eine Banane. Darüber gebe ich etwas Honig und Nüsse.

Es gibt solche Tontöpfe auch in Apfelform- passend für Bratäpfel.

Praktisch ist auch das Säubern. Wenn der Tontopf erkaltet ist, reicht meist lauwarmes Wasser aus, um den gröbsten Schmutz zu entfernen. Allein ein Spültuch reicht, um ihn dann ganz von Essensresten zu befreien.

Sehr empfehlenswert!

Passt Pizza?

Alle Menschen, die ich kenne, lieben Pizza.

Aber passt Pizza zu einer gesunden Lebensweise?
Jein! Es kommt meiner Meinung nach auf die Zutaten an.

Wenn ich Pizza esse, stelle ich sie selbst her. Aus Dinkelmehl, Hefe, Wasser, Rapsöl und Salz bereite ich einen Pizzateig.

Auf dem Teig verteile ich Tomatensauce,

  • Thunfisch, Zwiebel, Paprikastreifen,
  • Tomatenscheiben, Paprikastreifen,Feta,
  • Schinken, Champignons,
  • Hackfleischsauce,
  • ….

Den Abschluss bildet Reibekäse oder Mozzarella.

Dazu esse ich Salat.

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Ich zähle Schritte

Seit ein paar Tagen bin ich stolze Besitzerin eines Schrittzählers.
Aber warum?

In der ARD-Themenwoche „Der mobile Mensch“ im Mai diesen Jahres wurde ich auf den Schrittzähler aufmerksam.
10.000 Schritte pro Tag wurden als idealer Gesundheitsschutz genannt.
Zudem wurde der motivierende Aspekt eines Schrittzähler hervorgehoben. Wenn man schon x-Schritte gelaufen ist, schafft man auch mehr oder aber man merkt, dass man noch nicht genügend Schritte geschafft hat.

Ich gehe relativ viel, was auch darin begründet ist, dass ich nicht Auto fahre, sondern mit Bus und Bahn unterwegs bin. Wie viel ich genau gehe, war mir aber unklar.

 

Jetzt habe ich festgestellt:

  • Es ist erstaunlich, wie schnell 100 Schritte zusammen kommen.
  • An einem normalen Arbeitstag gehe ich locker 10.000 Schritte. Kommt dann noch ein kleiner Spaziergang hinzu, lande ich auch bei 13.689 Schritten.
  • An arbeitsfreien Tagen liege ich bei circa 4000 Schritten. Heute habe ich noch einen Waldspaziergang gemacht und somit meine Schrittzahl auf 10058 erhöht.


Ich finde den Schrittzähler toll! Er motiviert wirklich!