Das Schlemmen geht weiter: Heute ist Silvester

Oft habe ich an Silvester/Neujahr mehr zu genommen als an Weihnachten. Natürlich gab es an Silvester auch immer ein besonderes Essen und da durfte auch ein üppiger Nachtisch nicht fehlen. Zudem war der Abend lang und die übrig gebliebenen Süßigkeiten von Weihnachten sowie Chips und Co. luden zum Zugreifen ein. Das neue Jahr wurde nicht nur mit Sekt begrüßt, sondern auch mit einer deftigen Suppe und Gebäck. Die Suppe war mir meist zu viel, aber beim angebotenen Gebäck habe ich selten nein gesagt. Es gab Berliner Ballen und Neujährchen. Meist habe ich mich für ein Neujährchen entschieden. Das Neujährchen ist ein süßes Hefegebäck. Hungrig war ich um diese Uhrzeit wirklich nie. Vielmehr habe ich das Neujährchen gegessen, weil es da war.

Das muss doch nicht sein! Kaum hat man sich von Weihnachten erholt und schon schlemmt man weiter. Silvester ist der letzte Tag des Jahres, an dem man auch etwas besonderes Essen kann, wenn man möchte.

Auch bei uns gibt es an Silvester ein Essen, das wir nicht immer essen: Hirschgulasch, Knödel, Rotkohl und zum Dessert eine Schoko-Orangen-Mascarpone-Creme. Ich freue mich schon sehr auf den Nachtisch, aber natürlich werde ich eine kleine Portion genießen. Ich gehe nicht davon aus, dass wir hungrig bleiben. Daher ist das Knabberzeugs unnötig.

Wir haben dieses Jahr nur wenige Weihnachtssüßigkeiten gekauft und auch keine geschenkt bekommen. Daher stehen sie nicht rum und Chips bleiben auch im Geschäft.

Um Mitternacht stoßen wir mit Sekt auf das neue Jahr an und wenn ich tatsächlich Hunger verspüren sollte, wartet ein Apfel auf mich!

Ich wünsche euch einen guten Rutsch ins Jahr 2012!!

 

Fisch ist gesund und hält geistig fit!

Fisch ist gesund! Nach Möglichkeit soll Fisch mehrmals in der Woche gegessen werden. Fisch ist ein guter Eiweißlieferant. Es gibt Fischsorten mit höherem und niedirgerem Fettanteil. Bei Fisch werden gerade die Sorten mit hohem Fettanteil hoch gelobt, weil sie über die guten Omega-3-Fettsäuren verfügen, die sich positiv auf die Gefäße auswirken.

So weit, so gut! Es gibt nur wenige Fischsorten, die ich mag. Es ist nicht der Fischgeschmack oder die Konsistenz, die mir das Fischessen vermiesen, sondern viel mehr die Gräten. Finde ich eine, mag ich nicht weiteressen. Ich habe mich mittlerweile mit einigen Fischsorten angefreundet, so dass Fisch 1 Mal pro Woche den Weg auf meinen Teller findet: Lachs, Hering, Thunfisch und Fisch in Form von Sushi.

Heute habe ich einen weiteren Grund gelesen, warum ich wöchentlich Fisch essen sollte: Wissenschaftler bringen Fischkonsum und niedrigeres Alzheimerrisiko in Verbindung. Außerdem soll der Verzehr von Omega-3-Fettsäuren die Denkleistung steigern.

Cola-Steuer in Frankreich …

Frankreich darf ab dem 1.1.2012 die sogenannte Cola-Steuer erheben. So sollen Getränke mit Zuckerzusatz oder Ersatzstoffen um 35 % teurer werden zum Wohle der Gesundheit.

Ganz konkret: Ein Kasten Limonade und Cola gemischt  kosten 7,99€ mit der künftig  in Frankreich erhobenen Steuer würde er 10,79€ kosten.

Vielleicht werden dann weniger zuckerhaltiger Lebensmittel konsumiert?

Schöner wäre es aber, wenn man den Menschen verständlich und begreiflich machen würde, warum Limo und Co. nicht das ständige Getränk der Wahl sein sollte.

Ob das wohl etwas mit einer leeren Staatskasse zu tun hat … ? 😉 Was ist deine Meinung dazu?

Kommentare

verdandi schrieb am 29.12.2011 um 20:49

GravatarHey du 🙂
Ich glaube nicht, dass das was bringt. In Dänemark ist etwas ähnliches auf fettige Lebensmittel umgesetzt worden und ja, was machen die Leute?
Es teurer kaufen und fluchen. Ist bei der Tabaksteuer genauso.


Buchtipp: Lizenz zum Essen

Die Lizenz zum EssenObwohl ich mir eigentlich keine Ernährungsratgeber mehr kaufen wollte, hat mich dieses Buch schon seit einigen Monaten gereizt. Den Autor habe ich in einer Gesprächsrunde im TV gesehen.

Gunter Frank: Lizenz zum Essen: Stressfrei essen, Gewichtssorgen vergessen (zum Buch >>)

Gunter Frank ist Arzt mit Schwerpunkt Stress-und Ernährungsberatung.

Beim Lesen des Buches musste ich öfters Schmunzeln, weil mir Vieles bekannt vorkam. Gut, dass ich mir das Buch gekauft habe!

Grundaussage ist, dass Menschen verschieden sind und daher nicht für alle Menschen eine Ernährungsweise passt. Man soll sich mit seinem Körpertyp anfreunden. Wichtigster Maßstab für die Nahrungsaufnahme sollte der eigene Körper sein und nicht aufgestellte Ernährungsregeln. Der Körper weiß, was er braucht und verlangt danach.

Entscheidender als die Kalorienbilanz ist der Faktor Stress. Besser den Stress abbauen als sich selbst dafür strafen, wie man wieder mit dem Stress umgegangen ist. Auch ein schlechtes Gewissen nach dem Essen verursacht Stress. Je nach Körpertyp geht man unterschiedlich mit Stress um. Meine Mutter hat bei Stress zum Beispiel keinen Hunger mehr. Mein Appetit wächst bei Stress enorm.

Gunter Frank: Lizenz zum Essen: Stressfrei essen, Gewichtssorgen vergessen (zum Buch >>)

Veröffentlicht in: abnehmen,Diät,Gesundheit,wohlfühlen von Steffi

Gute Vorsätze für das neue Jahr

Es ist wieder soweit! Wenn das Jahr sich dem Ende entgegen neigt, denkt man über gute Vorsätze für das neue Jahr nach. Diese Vorsätze zielen meist aufs Abnehmen, die Gesundheit oder Erfolg ab.

Eigentlich ist das Blödsinn! Wenn man etwas an seinem Lebensstil ändern möchte, braucht man kein neues Jahr dazu, sondern kann es jederzeit machen. Dennoch ist es spannend über das neue Jahr nachzudenken.

2012 möchte ich mich weiterhin gut ernähren, mir aber noch seltener selbst ein schlechtes Gewissen beim Essen machen und viel mehr auf mein Bauchgefühl hören statt auf Regeln.

2012 möchte ich Stress vermeiden, etwa in dem ich mich selbst weniger unter Druck setze, mir wirklich freie Zeit gönne oder öfters nein sage. Wenn ich dennoch in Stresssituationen gerate, möchte ich den Stress nicht durch Essen abbauen.

2012 möchte ich weiterhin regelmäßig Bewegung in mein Leben einbauen und dies weiterhin ausbauen.

2012 möchte ich noch ungefähr 5kg abnehmen.

Veröffentlicht in: abnehmen,Diät,Gesundheit,wohlfühlen,wohlfühlen,Bewegung,Vorsätze, von Steffi

Kommentare

Lecker Kochen schrieb am 29.12.2011 um 08:15

GravatarIch möchte im neuen Jahr einfach nur weiter lecker kochen, dadurch weiterhin Gesund bleiben und nicht zunehmen 🙂

Schöne Grüße
Ralf (Lecker Kochen)

Weihnachten in Kürze!

Die Weihnachtstage sind fast vorbei! Es gab viele Stunden mit der Familie, leckeres Essen, Ruhe und auch Bewegung.

Am 23. Dezember ging es bei uns in diesem Jahr los. Während der Weihnachtsfeiertage hätten wir sonst keinen Termin gefunden. Es gab Raclette mit viel Gemüse, Fleisch und natürlich reichlich Käse und anschließend ein kleines Eis.

An Heiligabend habe ich viel gelesen und mir Ruhe gegönnt, bevor wir spätnachmittags zur Familie gefahren sind. Wir haben Sauerbraten mit Knödeln und Salat und zum Nachtisch einen Bratapfel gegessen. Beim anschließenden gemütlichen Zusammensitzen gab es noch ein paar Süßigkeiten und Kekse. Weihnachten gibt es Süßigkeiten, die ich nur dann esse. Im normalen Alltag würde ich gar nicht darauf kommen, sie zu kaufen. Wichtig finde ich, dass man diese Süßigkeiten dann genießt ohne ein schlechtes Gewissen, zu haben.

Der 1. Weihnachtstag startete für mich mit mehreren Tassen Tee und einem spannenden Krimi. Bevor es zur Familie ging habe ich noch eine Trampolineinheit und ein verspätetes kleines Frühstück (1 Scheibe Brot mit Frischkäse und Gemüse) eingelegt. Bei der Familie gab es Kaffee und Kuchen. Statt Torte habe ich mich für Pflaumenkuchen mit Sahne entschieden. Das war keine Vernunftentscheidung. Ich liebe Pflaumenkuchen. Im Verlauf des Nachmittags habe ich ein paar Plätzchen gegessen. Abends gab es Gulaschsuppe, einen tollen Salatteller und eine Apfelsinencreme. Der Salatteller hat mein Herz richtig erfreut. Er bestand aus grünem Salat, Möhren-Apfel-Nuss-t, Rote Beete- und Kartoffelsalat.

Der heutige Tag ist nicht verplant. Eben war ich auf dem Trampolin, gleich werde ich noch etwas lesen und Pilates machen. Heute Abend gibt es Hühnerfrikasse mit Reis.

Herzlich Willkommen, lieber Winter!

Winter verbinde ich mit Weihnachten, Schnee, wärmenden Eintöpfen und trockener Haut.

Schnee mag ich, wenn ich frei habe. Dann finde ich es schön, zu zu sehen, wie er vom Himmel fällt und alles bedeckt. Spaziergänge durch den knirschenden Schnee liebe ich.

Schnee mag ich nicht, wenn ich arbeiten muss und er Verkehrschaos verursacht. Rutschigen Schneematsch finde ich furchtbar.

Auch im Winter mache ich gerne Spaziergänge. Die klare, kalte Luft tut gut. Auch bei Erkältungen hilft sie mir, dass ich wieder durchatmen kann. Schade, dass es so schnell dunkel wird. Dann fällt es mir auch schwer, mich aufzuraffen, um wieder zum Sport zu gehen. Aber ich habe ja immer noch das Mini-Trampolin hier.

Meiner Haut tut der Winter gar nicht gut. Durch die Heizungsluft wird meine Haut extrem trocken und juckt furchtbar. Ich muss mich im Winter immer viel eincremen. Mir hilft nur eine Urea-Creme sowohl im Gesicht wie auch am Körper. Außerdem benutze ich statt Duschgel Duschcreme. Im Frühstücksfernsehn vom ZDF und ARD war diese Woche ein spannender  Beitrag zur Haut im Winter. Auch hier wurde die Empfehlung ausgesprochen Urea-Produkte zu benutzen, da die Haut im Winter ihr natürliches Urea zum Teil verliert.

Ich essen jetzt gerne Winteressen: Essen, das wärmt. Zum Frühstück koche ich mir jetzt Porridge (Haferflocken mit Milch). Abend esse ich gerne Eintöpfe, Kohlgerichte und Aufläufe. Salat gibt es nun eher seltener. Stattdessen gare ich Gemüse (Fenchel, Tomaten, rote Zwieben,….) mit Öl und Gewürzen im Backofen. Ich esse auch im Winter gerne Äpfel, Birnen und Weintrauben. Außerdem esse ich jetzt Pomelos, denn Orangen und Mandarinen mag ich nicht so gern.

Im Winter trinke ich sehr gerne Tee mit Milch: Roibusch- oder auch Chaitee. Manchmal süße ich den Tee noch mit Agavendicksaft, aber nicht immer. Kräutertee trinke ich auch gern, aber natürlich ohne Milch. Früchtetee mag ich nicht so gern. Gelegentlich  mische ich Früchtetee mit Pfefferminztee. Das schmeckt toll- ganz besonders kann ich die Mischung Kirsch-Pfefferminz empfehlen.

Kommentare

Paul Kliks schrieb am 23.12.2011 um 08:02

GravatarHallo Steffi,

einen schönen Blog hast Du da 😉 Ich bin normalerweise nicht soooo der Teetrinker aber zur Zeit steh ich auch voll auf Chaitee mit einem kleinen Schuss Milch.

In diesem Sinne, Prost und ein froher Fest 😉

Beste Grüße – Paule

Weihnachten ist nicht mehr weit!

In wenigen Tagen ist Weihnachten! Die Tische biegen sich vor lauter Köstlichkeiten! Sogar nach dem Essen stehen noch üppig gefüllte Süßigkeitenteller, Knusperhäuser und Keksteller bereit. Wie geht man damit um, wenn man eigentlich den Plan verfolgt abzunehmen? Isst man nun alles, was man sich das ganze Jahr verwährt hat? Schaut man den anderen beim Essen zu und hätte auch so gern eine Portion des tollen Nachtischs?

Weder noch! Ich esse alles, worauf ich Lust habe, aber mit Maß und Ziel und ich höre auf mein Bauchgefühl. Ich möchte weder hungrig noch mit Völlegefühl am Tisch sitzen. Natürlich verführt es, wenn man zusammen sitzt und alle weiteressen auch noch einen Nachschlag zunehmen. Essen ist schließlich auch gesellig. Aber warum soll ich mehr essen als mir gut tut und anschließend Bauchschmerzen haben?

Nach einem opulenten Weihnachtsessen ist ein Obstsalat oder ein Bratapfel besser für mein Bauchgefühl als ein cremiges, schweres Dessert.

Schon in meiner Kindheit habe ich mich nicht am Weihnachtsessen satt gegessen, sondern am Knusperhaus und Plätzchenteller. Daher ist es für mich wichtig, die Süßigkeiten nicht in großen Mengen griffbereit zu haben. Die Kekse bleiben in der Keksdose und die Süßigkeitenmengen sind gering. Natürlich esse ich auch Kekse und Schokolade.

Auch oder gerade an den Weihnachtstagen ist ein Spaziergang zwischendurch toll.

Wie hat Anne 150Kg abgenommen?

Klingt das nicht unglaublich? Ich meine ich habe selbst 23Kg abgenommen aber 150Kg ist echt eine Leistung. Sogar RTL, SWR und das ZDF haben über sie berichtet.

Heute möchte ich dir Anne vorstellen: Anne ist eine sehr sympathische junge Frau, welche ganz offensichtlich ihr Herz am rechten Fleck hat. Sie redet, wie ihr der Schnabel gewachsen ist und ich finde das ehrlich gesagt ist sehr erfrischend. Man muss sie einfach mögen. Aber sieh dir am besten einfach ihr Video an:

 

http://your-diet-angel.com/

 

PS.: Interessant auch zu erfahren, warum Verlage nicht drucken wollen, was sie zu sagen hat!

 

http://your-diet-angel.com/

Abnehmen mit Quark oder Joghurt?

Bei mir stehen Quark und Joghurt fast täglich auf dem Speiseplan. Ich mag beides gerne. Quark esse ich gerne aufs Brot mit Marmelade, zu Kartoffeln, mit Obst. Quark rühre ich mit  einem Klecks  Joghurt an, um ihn geschmeidiger zu machen. Joghurt esse ich gerne zum Müsli. Mir ist aufgefallen, dass mich Quark mit Obst satter macht als Joghurt mit Obst. Aber worin unterscheiden sich die beiden Milchprodukte wirklich?

Grundzutat bei Quark und Joghurt ist die Milch. Bei der Verarbeitung werden unterschiedliche Milchsäurebakterien zugesetzt. Schließlich wird beim Quark die enstandene Molke abgeschöpft, beim Joghurt bleibt alles. Das erklärt auch die unterschiedliche Konsistenz. Joghurt ist flüssiger, Quark ist eher fest. Für mich schmeckt Joghurt eher neutral und Quark leicht säuerlich.

Die Nährwertangaben des  Magerquarks und des fettarmer Naturjoghurts, die sich in meinem Kühlschrank befinden, verraten, dass die Kalorien nahezu identisch sind. Eiweiß- und Kohelhydratgehalt unterscheiden sich aber deutlich. Pro 100g hat der Quark 6,9g  mehr Eiweiß als der Joghurt. Der Joghurt hat 2,4g mehr Kohlehydrate. Das spricht für den Quark!!

Ich denke, dass beide Milchprodukte zum Abnehmen und für eine gesunde Ernährung geeignet sind. Beide sind gute Calciumlieferanten. Vorteilhaft beim Abhemen ist der höhere Eiweiß- und niedrigere Kohlehydratgehalt des Quarks.

Kommentare

Lilli_La schrieb am 29.12.2011 um 11:37

GravatarQuark ist am abend sehr geeignet, weil er viel Eiweiße hat. Das ist für die späteren stunden ideal.