Sind Nüsse gemeine Dickmacher?

Verspätete Nussliebe

Viele Jahre habe ich mir Nüsse nur an Weihnachten erlaubt. Ich hielt Nüsse für ungesund, weil sie fett- und kalorienreich sind. Heute esse ich fast jeden Tag Nüsse. Natürlich verputze ich auch heute keine Nussberge. Eine Portion sind für mich 15 Mandeln, Chashews oder 10 Walnusshälften. Diese Nüsse habe ich immer im Haus. Ich mag auch gerne Paranüsse oder Pistazien. Seit kurzem bin ich auch zu einem Nussmus-Fan geworden. Etwas Erdnuss- oder Mandelmus zum Apfel ist eine wahre Köstlichkeit!

Sind Nüsse gesund?

Bekannt sind Nüsse als Nervennahrung. Nüsse sind gute Eiweißlieferanten, beinhalten  ungesättigte Fettsäuren, Vitamine und Spurenelemente. Walnüsse verfügen außerdem über Omega-3-Fettsäuren.

Nüsse in der Küche

Nüsse kann man nicht nur knabbern, sondern sie können auch das Müsli oder den Salat verfeinern. Auch als  Bratapfelfüllung machen sie eine gute Figur. Nusskuchen ist auch absolut köstlich.

Frühlingsfreuden: Sonne, kalter Kaffee und Joghurt, Grillen

Der Frühling beginnt traumhaft! Die Sonne strahlt vom blauen Himmel und tut so gut und lässt den Körper Vitamin D bilden. Vitamin D ist zum Beispiel wichtig für das Immunsystem. Ich nehme täglich eine Vitamin D- Tablette.

Auch jetzt benutze ich schon Sonnencreme. Viele Menschen unterschätzen die Frühlingssonne, aber auch jetzt kann man sich schon einen Sonnenbrand einfangen, der alles andere als angenehm und gesund ist.

Der Frühling fühlt sich schon nach Sommer an! So gab es die letzten Tage auch schon eiskalten Kaffee! Morgens habe ich Kaffee gekocht, kalt werden lassen, Milch dazugegeben und dann in den Kühlschrank gestellt. Nachmittags war das eine tolle Erfrischung.

Als Nachmittagssnack gab es noch mehr Kaltes, aber zum Löffeln. Dafür habe ich 150g TK-Beeren leicht antauen lassen, mit 150g Joghurt und 1 Tl Honig (der Agavendicksaft war aus) mit dem Pürierstab bearbeitet und dann genossen. Auch Buttermilch schmeckt mir jetzt noch besser als im Herbst oder Winter.

Am Wochenende haben wir das erste Mal gegrillt! Für mich gab es ein Putensteak, eine Kartoffel mit Kräuterquark und Salat aus Gurke, Tomaten und Feta.

Herzlich willkommen, lieber Frühling !!

Heute ist Frühlingsanfang! Und die Sonne scheint!

Im Frühling freue ich mich auf

  • Sonnenschein mit angenehmen Temperaturen,
  • Frühlingsboten wie Hyazinthen und Tulpen,
  • Walking draußen (statt auf dem Trampolin),
  • grüner Spargel in allen Variationen: pur, als Salat mit Paprika, gratiniert,
  • Radieschen im Salat oder pur,
  • Rettich,
  • Spitzkohl,
  • Soleier an Ostern,
  • meinen Balkon mit Gemüse zu bepflanzen (Hoffentlich wird das was!)

Worauf freut ihr euch im Frühling?

Linsen- lecker und gesund!

Schon im Märchen „Aschenputtel“ spielen sie eine Rolle und das tun sie auch in meiner Küche! Früher kannte ich sie nur als Linseneintopf, den ich auch heute noch gerne im Herbst und Winter koche. Doch Linsen sind nicht nur ein Wintergericht! Ein Linsensalat mit Paprika und Tomaten schmeckt auch im Sommer ausgezeichnet. Auch eine Linsenbolognese oder ein Chili sin Carne mit Linsen mag ich sehr gerne.  Linsen mit Spätzle sind ebenfalls wunderbar und erinnern mich an den herrlichen Bodensee.

Ihr merkt, Linsen schmecken mir! Dabei sind Linsen nicht nur lecker, sondern auch gesund. Linsen sind ein hervorragender  Eiweißlieferant. Sie verfügen über einen hohen Ballaststoff- und, Eisengehalt. Zudem sind sie reich an Mineralstoffen und Vitaminen.

Damit es nicht langweilig auf dem Teller wird, kann man die Linsensorten wechseln. Ich verwende meist Tellerlinsen sowie rote oder gelbe Linsen.

Auf das Bauchgefühl hören

Wenn jemand sagt:“ Ich höre auf mein Bauchgefühl!“ vertraut er einem Gefühl, seiner Intuition. Bei Entscheidungen vertrauen viele Menschen nicht nur auf den Verstand, sondern auch auf das Bauchgefühl.

Und beim Essen?

Gerade beim Essen haben viele Menschen verlernt auf den eigenen Körper zu hören. Wir werden mit Ratschlägen und Richtlinien zum Thema Essen und Abnehmen bombardiert: in Zeitschriften, im Fernsehen, von Freunden und Familie,…Besonders Vollkornprodukte, rohes Obst und Gemüse werden als gesunde Ernährungsweise dargestellt. Ich esse gerne Dinkelprodukte, rohes Obst und Gemüse und vertrage es gut. Es gibt aber auch Menschen, die davon Blähungen bekommen oder gar eine tiefe Abneigung bis Ekel gegenüber dunklen Nudeln hegen, müssen diese Menschen sich dann weiterhin so ernähren, wie es empfohlen wird? Meine Meinung dazu ist ein klares nein. Jeder sollte ausprobieren, was ihm gut tut und weniger in den Kategorien „erlaubt“ und „verboten“ denken, sondern vielmehr nach den Kriterien „Fühlt sich xy gut an?“ oder „Fühlt sich xy schlecht (Blähungen, Völlegfühl,….) an?“ urteilen.

Ebenso gibt es persönlich auferlegte Ernährungsdogmen: Muss ich Kaffee trinken, weil das mein Morgenritual ist, ich aber heute morgen gar keinen Kaffee trinken möchte? Oder heute ist Sonntag und zum Sonntag gehört ein Ei dazu? Nein!!!

Und beim Sport?

Um sein Sportprogramm wirklich in seinen Alltag zu integrieren, wird empfohlen, sich feste Sporttermine in seinen Kalender einzutragen. Was ist, wenn heute mein Sporttag ist, aber ich eine Unlust verspüre oder gar ein Kratzen im Hals? Vielleicht ist die Unlust ja auch die Ankündigung einer Erkältung oder ähnliches? Auch hier sollte man ruhig auf seinen Körper hören! Wenn die Unlust aber ständig am Sporttermin kommt, sollte man sich fragen, ob es die richtige Sportart ist und/oder sich trotzdem seine Sportsachen anziehen und loslegen oder zumindest einen Spaziergang machen. Auch bei einer Erkältung tut die frische Luft unheimlich gut.

Ein anderes Problem ist, wenn meine Sportart belächelt wird. Als ich mit dem Nordic walking anfing, musste ich häufig gegen das Vorurteil ankämpfen, dass das doch kein Sport wäre. Joggen sei viel effizienter. Oder beim walken wurde ich nicht selten gefragt, wo ich denn den Schnee gelassen hätte bzw. Wo der nächste Skilift sei. Aber warum soll ich joggen, wenn mir walken gut tut und Spaß bringt? Vielleicht fange ich das Joggen ja mal an, aber nur dann, wenn ich es möchte!!

Schaut auch noch mal hier. Wirklich sehr empfehlenswert!

Verliebt in Blaubeeren

Meine Haferflocken (Overnight Oats) und meinen Joghurt oder Quark esse ich gerne mit Obst. Meist sind es Beeren (Himbeeren und Blaubeeren), aber zwischendurch wechsel ich gerne und schnibbel mir eine Banane oder eine Birne rein.

Zur Zeit mag ich aber keine Abwechslung und esse täglich Blaubeeren. Ich kann gar nicht genug davon bekommen und habe vorsichtshalber einen Blaubeervorrat in meiner Tiefkühltruhe angelegt. In Joghurt esse ich sie besonders gern, wenn sie nur angetaut sind.

Die kleinen, kugelrunden Früchte, sind nicht nur lecker und färben alles blau bis lila, sondern sind auch noch sehr gesund!

Blaubeeren sollen  entzündungshemmend wirken. So kann man auch eine Blaubeermundspülung herstellen. Getrocknet sollen sie bei Durchfall  und frisch bein Verstopfung helfen. Für die Erkältungsgeplagte, wie mich, ist auch noch interessant, dass sie reich an Vitamin C sind. Zudem sind sie kalorienarm und haben einen niedrigen glykämischen Index.