Eiskalt

An diesem wunderschönen Pfingstwochenende habe ich mich über eiskalte Abkühlungen besonders gefreut!

Eisttee

Im Kühlschrank hatte ich immer eine Kanne mit Tee. Eistee finde ich super! Der Eistee aus dem Supermarkt enthält mir aber viel zu viel Zucker. Mein Eistee hatte gar keine zusätzliche Süße. Ich habe Tee gekocht, ihn kalt werden lassen und dann in den Kühlschrank gestellt. Wie ihr hier lesen könnt, trinke ich eigentlich lieber Kräutertee, aber mein Eistee bestand aus Früchtee: Ananas-Mango, Pfirsisch, Apfel-Zimt-Tee. Schwarztee kann man wohl auch gut verwenden und dann mit Saft aufgießen.

Fast wie Eis: Quark mit Smoothie

Hier und da habe ich bereits über Eis geschrieben, das dem Abnehmvorhaben nicht im Weg steht! Für einen Fast-wie-Eisgenuss gibt diese Möglichkeit: 500g Quark mit einem Smoothie  verrühren und dann in den Kühlschrank zu stellen. Wenn man beides kühlschrankkalt verrührt und sofort genießt, ist es nicht so erfrischend.

Melone aus dem Kühlschrank

Wenn das Balkonwetter da ist, ist für mich auch Melonenzeit! Ich liebe Melonen – egal ob Wasser-, Honig-, Galia- oder Netzmelone. Besonders erfrischend finde ich Melonen direkt aus dem Kühlschrank. Die Melone entkerne ich, schneide sie mundgerechte Stücke und stelle sie in einer geeigneten Dose in den Kühlschrank.

Eine ganz neue Spinatdimension

Spinat zählt zu meinen Lieblingsgemüsesorten!

Das grüne Blattgemüse ist zwar nicht so eisenreich wie einst angenommen, aber es ist trotzdem ein Kraftpaket an Vitaminen und Mineralstoffen: Vitamin B, C, A, Eisen, Calcium und Magnesium. Außerdem ist Spinat  kalorienarm und hat einen niedrigen glxkämischen Index.

Spinat- wie ich ihn kenne

Ich esse Spinat ganz klassisch, wie schon in Kindertagen, mit Ei und Kartoffelpüree. Dazu nehme ich TK-Spinat natur, würze und verfeinere das leckere Gemüse mit saurer Sahne.

Spinat schmeckt auch zu Nudeln ganz toll. Entweder nur gewürzt und mit saurer Sahne oder mit Räucherlachsstreifen. Spinat und Lachs sind eine unschlagbare Kombination. Gerne dünste ich Spinat und Zwiebel an, gebe dann Tomatenwürfel, Gewürze, saure Sahne oder Frischkäse und gegartes Lachsfilet dazu.

Spinatpfannkuchen mit Tomatensoße und Mozzarella gehören auch zu meinen Lieblingsspinatgerichten!

Meine neue Spinatdimension

Bisher habe ich immer tiefgekühlten Spinat verwendet, aber beim letzten Einkauf hat mich der frische Spinat in der Gemüseabteilung so angelacht, dass ich zu Hause nach Spinatsalatrezepten gegoogelt habe und jetzt eröffnet sich mir eine ganz neue Spinatdimension.

Spinat kann man wie grünen Salat verwenden. Spinatblätter sind etwas dicker als normale Salatblätter. Sie haben kaum Eigengeschmack, aber sie sehen auch nach einigen Tagen noch frisch und ansehnlich aus. Das vermisse ich bei grünem Salat zur Zeit!

Gestartet habe ich meine Spinatsalatsaison mit Paprika und Tomate, gefolgt von Paprika und Melone mit einem Senf-Öl-Essig-Dressing. Beides sehr, sehr lecker!

Eben habe ich gelesen, dass der Körper das Eisen vom frischen Spinat besser aufnehmen kann als von gegartem Spinat.

Ran an den Spinat!

Erdbeerzeit

Es ist wieder soweit! Die Erdbeerzeit hat begonnen! Natürlich kann man, wenn man mag, fast das ganze Jahr Erdbeeren kaufen. Aber jetzt ist es etwas anderes! In der Obst- und Gemüseabteilung duftet es nach Erdbeeren. Außerdem sehen die Erdbeeren jetzt richtig gut aus: nur rot ohne weiße oder grüne Stellen.

Himbeeren, Blaubeeren und Co finden sich das ganze Jahr in meinem Gefrierfach. Erdbeeren nicht! Als Kind habe ich schon Erdbeeren geliebt und mich ganz furchtbar an Erdbeeren aus der Dose verdorben. Bis heute kann ich Erdbeeren nur frisch genießen. Wenn ich Erdbeermarmelade mit Stücken oder fertigen Erdbeerjoghurt (den ich sowieso  nicht mehr kaufen würde) esse, wird mir immer noch übel.

So esse ich nur heimische Erdbeeren und die Saison ist leider zeitlich begrenzt!

Erdbeeren esse ich

  • pur,
  • in Naturjoghurt,Quark,  eventuell mit Bitterschokoladenraspeln,
  • auf meinen Overnight-Oats,
  • im Salat (besonders gerne in Kombination mit grünem Spargel),
  • als Kuchenbelag.

Erdbeeren schmecken nicht nur gut. Sie haben auch wenig Kalorien (35 kcal pro 100g), ihr glykämischer Index ist niedrig und sie geizen nicht mit Vitaminen. Erdbeeren enthalten die Vitamine C, B, K und Calcium, Magnesium, Kalium, Folsäure und Eisen.

Allerdings sind Erdbeeren empfindliche Früchte. Sie mögen es nicht gebadet zu werden. Besser ist es, wenn man sie abbraust. Sobald ich die Erdbeeren gewasche habe, versuche ich sie zu essen oder ich bewahre sie in einer Schüssel mit Deckel auf und esse sie spätestens am nächsten Tag.

Frühstücksfreuden

Einige Menschen frühstücken nicht gerne oder sie bekommen keinen Bissen in der Frühe herunter. Zu diesen Menschen gehöre ich nicht! Ich frühstücke gerne! Ich kann mir gar nicht vorstellen ohne Frühstück in den Tag zu starten! Wenn morgens der Wecker klingelt und ich noch sehr müde bin, motiviert mich mein Frühstück aufzustehen!

Mein Lieblingsfrühstück sind Overnight Oats, die ich nahezu jeden esse. Sie werden mir absolut nicht langweilig.  Angefangen hat es damit, dass ich Porrdige gekocht habe, bei muesliviki habe ich Overnight Oats kennen gelernt und bei Julia von Balance Akt habe ich die Perfektion gefunden. Für mich habe ich das Rezept etwas abgewandelt:
30g Haferflocken und 10g geschrotete Leinsamen übergieße ich mit 150ml kochendem Wasser. Wenn es abgekühlt ist gebe ich Agavendicksaft, 150g Naturjoghurt und Obst dazu.  Dies lasse ich über Nacht ziehen. Meist verwende ich  TK-Himbeeren, manchmal Blaubeeren, aber auch mit Birne, Banane, Erdbeeren oder Melone schmecken die Haferflocken toll! Vor kurzem habe ich entdeckt, dass die Overnight Oats mit ungesüßtem Kakaopulver noch besser schmecken.
Die Overnight Oats schmecken nicht nur gut, sondern sättigen mich meist bis zum Mittagessen.  Wenn ich nicht optimal frühstücke, merke ich das. Ich bin nicht so leistungsfähig wie sonst und auch leichter gereizt. Lange bevor ich die Overnight Oats kennen und lieben gelernt habe, ist mir folgendes aufgefallen: Esse ich Cornflakes habe ich ganz schnell wieder Hunger und brauche rasch „Nachschub“, esse ich aber Haferflocken hält das lange vor und ich bin leistungsfähiger.
Auch samstags und sonntags esse ich fast immer meine heißgeliebten Overnight Oats – manchmal auch Pfannkuchen. Um die Mittagszeit gibt es meist Dinkelbrötchen, Eier (gekocht, Spiegelei oder Rührei), Quark, Marmelade oder Honig, aufgeschnittenes Gemüse oder Obst. Jetzt habe ich eine neue Marmelade von Alnatura entdeckt, die ich euch sehr empfehlen kann. Darin steckt kein Zucker, sondern Agavendicksaft.

Annis Challenge 21 Tage sind vorbei

Nach der  3.  und letzten Woche von Annis Challenge  gibt es ein Fazit:

Sport

geschafft: Ich habe 5 Stunden Sport in Form von Kraft- und Ausdauerkursen gemacht.

Kaffee

fast geschafft: Gestern am vorletzten Tag hatte ich das erste Mal Verlangen nach Bohnenkaffee und ich konnte nicht wiederstehen. Er hat so gut geschmeckt!

Alkohol

geschafft: Ich habe wie sonst auch keinen Alkohol getrunken.

Fleisch

geschafft: Ich habe an 3 Tagen kein Fleisch und keine Wurst gegessen.

Fertigprodukte

geschafft: Ich habe keine Fertigprodukte verwendet und kein Fast food gegessen.

Zucker

fast geschafft: Bitterschokolade war auch in der letzten Woche kein Problem mehr. Ich habe gar nicht daran gedacht. Allerdings konnte ich wieder am Freitagmittag einem Stück Kuchen nicht wiederstehen. Eine andere Kollegin hatte gebacken. Gesten habe ich eine Gabel Krautsalat gegessen. Beim Essen fiel mir auf, wie süß er schmeckte. Natürlich war Zucker drin. Vor der Challenge ist mir das nicht aufgefallen.

Fazit

Aus der Challenge nehme ich mit,

  • dass ich keine Bitterschokolade kaufe. Solange sie nicht da ist, denke ich auch gar nicht daran.  Trotz alledem bleibe ich im Grunde meines Herzens eine Naschkatze. Und so wird es am Wochenende ein Stück Kuchen geben.
  • dass ich 5 Stunden Sport pro Woche beibehalte. Es tut nicht nur meinem Körper, sondern auch meiner Seele  sehr gut. Sport hilft mir beim Abschalten von der Arbeit. Wenn ich nach Hause komme, ziehe ich meine Sportsachen an und dann geht es los. Weil ich mich bei den Übungen ganz auf mich und die Ausführung konzentriere, denke ich an nichts anderes.

 

Heute ist übrigens der Internationale Anti-Diät-Tag.

So war der April!

Im Großen und Ganzen bin ich mit dem April zufrieden.

Angefangen hat er mit einigen Schlemmertagen an und rund um Ostern. Neben den Osternaschereien war ich mehrmals zum Frühstück und einmal zum Kaffeetrinken eingeladen. Es hat gut geschmeckt und ich habe es genossen. Nebenbei habe ich viel Sport gemacht.

Ostern fiel mir auf. dass ich vor einigen Jahren dachte,  ohne Gummibärchen und Co. nicht leben zu können.  Zu dieser Zeit habe ich mich bei den Mahlzeiten zurück gehalten und nach dem Abendessen mindestens eine halbe Tüte der Gummiteile verdrückt. Rückblickend bin ich der Meinung, dass ich gar kein Verlangen danach gehabt hätte, wenn ich ausreichend gesättigt gewesen wäre. So hat sich mein Körper die Kalorien auf diese Weise geholt. Zu Weihnachten und Ostern gibt es ein paar (aber keine halbe Tüte) dieser Gumminaschereien. Während der Teilnahme an Annis Challenge ist mir aufgefallen, dass ich auch den Riegel Bitterschokolade nicht brauche. Wenn ich keine Bitterschokolade zu Hause habe, komme ich auch gar nicht auf den Gedanken, welche zu essen.

Nach einem kurzen Abstecher im März zu 5 Mahlzeiten am Tag esse ich nun wieder 3 Mahlzeiten am Tag. Je nachdem, welches Buch man liest oder wem man zuhört, bekommt man ganz gegensätzliche Meinungen zu den Mahlzeiten. Die Argumente der 3-Mahlzeitenverfechter überzeugen mich zur Zeit wieder mehr. Übertrieben streng bin ich hier auch nicht ! Seit Teeniezeiten esse ich vor allem kopf- anstatt körpergesteuert- verbunden mit vielen Phasen, in denen ich alles abgewogen habe. Das erscheint mir unnatürlich- besonders wenn ich mir meinen Freund angucke, der schlank ist. Es würde ihm nicht im (Alb)Traum einfallen, sein Essen abzuwiegen, geschweige denn darüber nachzudenken, was er wohl noch essen kann oder darf. Er isst wenn er Hunger hat und bis er satt ist. Je nach Tagesform ist das mal mehr und mal weniger.  Zwischenmahlzeiten gibt es bei ihm nicht. Obwohl wir komplett unterschiedliche Körpertypen sind, denke ich, dass ich mir einiges bei ihm abgucken kann und dies entspricht ja auch meinem Mahlzeitenrhythmus im Moment.

Nach meiner langen Erkältung im März habe ich mir viele Gedanken zum Stressabbau gemacht und habe einige Kleinigkeiten in meinem Leben verändert.  Dies erscheint mir im Moment sehr effektiv und ich fühle mich richtig gut! So habe ich wieder mehr Sport in mein Leben eingebaut: 5 Stunden pro Woche gehe ich walken, springe auf dem Minitrampolin oder mache Kraft- und Ausdauerkurse. Das tut mir gut und mein Körper verändert sich. An der Waage merke ich momentan nichts, aber ich lasse mich nicht davon stressen!