Das war der Mai!

Jetzt ist nun auch schon wieder der Mai vorüber- Zeit für einen kurzen Rückblick!

Essn und Sport

Mit einer Ernährung bin ich nicht ganz zufrieden. Die Tage im Mai starteten gut mit meinen heißgeliebten Overnight-Oats mit wechselndem Obst Himbeeren, Erdbeeren oder Bananen. Das Frühstück sättigt mich zur Zeit so, dass Weiterlesen

So war der April!

Im Großen und Ganzen bin ich mit dem April zufrieden.

Angefangen hat er mit einigen Schlemmertagen an und rund um Ostern. Neben den Osternaschereien war ich mehrmals zum Frühstück und einmal zum Kaffeetrinken eingeladen. Es hat gut geschmeckt und ich habe es genossen. Nebenbei habe ich viel Sport gemacht.

Ostern fiel mir auf. dass ich vor einigen Jahren dachte,  ohne Gummibärchen und Co. nicht leben zu können.  Zu dieser Zeit habe ich mich bei den Mahlzeiten zurück gehalten und nach dem Abendessen mindestens eine halbe Tüte der Gummiteile verdrückt. Rückblickend bin ich der Meinung, dass ich gar kein Verlangen danach gehabt hätte, wenn ich ausreichend gesättigt gewesen wäre. So hat sich mein Körper die Kalorien auf diese Weise geholt. Zu Weihnachten und Ostern gibt es ein paar (aber keine halbe Tüte) dieser Gumminaschereien. Während der Teilnahme an Annis Challenge ist mir aufgefallen, dass ich auch den Riegel Bitterschokolade nicht brauche. Wenn ich keine Bitterschokolade zu Hause habe, komme ich auch gar nicht auf den Gedanken, welche zu essen.

Nach einem kurzen Abstecher im März zu 5 Mahlzeiten am Tag esse ich nun wieder 3 Mahlzeiten am Tag. Je nachdem, welches Buch man liest oder wem man zuhört, bekommt man ganz gegensätzliche Meinungen zu den Mahlzeiten. Die Argumente der 3-Mahlzeitenverfechter überzeugen mich zur Zeit wieder mehr. Übertrieben streng bin ich hier auch nicht ! Seit Teeniezeiten esse ich vor allem kopf- anstatt körpergesteuert- verbunden mit vielen Phasen, in denen ich alles abgewogen habe. Das erscheint mir unnatürlich- besonders wenn ich mir meinen Freund angucke, der schlank ist. Es würde ihm nicht im (Alb)Traum einfallen, sein Essen abzuwiegen, geschweige denn darüber nachzudenken, was er wohl noch essen kann oder darf. Er isst wenn er Hunger hat und bis er satt ist. Je nach Tagesform ist das mal mehr und mal weniger.  Zwischenmahlzeiten gibt es bei ihm nicht. Obwohl wir komplett unterschiedliche Körpertypen sind, denke ich, dass ich mir einiges bei ihm abgucken kann und dies entspricht ja auch meinem Mahlzeitenrhythmus im Moment.

Nach meiner langen Erkältung im März habe ich mir viele Gedanken zum Stressabbau gemacht und habe einige Kleinigkeiten in meinem Leben verändert.  Dies erscheint mir im Moment sehr effektiv und ich fühle mich richtig gut! So habe ich wieder mehr Sport in mein Leben eingebaut: 5 Stunden pro Woche gehe ich walken, springe auf dem Minitrampolin oder mache Kraft- und Ausdauerkurse. Das tut mir gut und mein Körper verändert sich. An der Waage merke ich momentan nichts, aber ich lasse mich nicht davon stressen!

So war der März!

Der März war gesundheitlich nicht mein Monat. Fast den ganzen Monat hatte ich mit Husten, Schnupfen und Heiserkeit zu kämpfen. Zeitweise ohne Stimme, aber ständig müde und kraftlos. Ich habe sehr viel geschlafen, musste viel trinken. Mit dem Essen bin ich sehr  zufrieden.  Hier ein Bespieltag:

morgens: 30g Haferflocken mit 50ml Milch, 150g Joghurt, 5g Agavendicksaft und Obst (100g Himbeeren oder Blaubeeren oder 1/2 Banane),

Vormittagssnack: 1 Apfel, 1 El Mandelmus.

mittags: 1 Dinkelbrötchen, 1 Ei, 30g Frischkäse, 1 Tomate

Nachmittagssnack: 150g Joghurt, 30g Müsli, 1 Birne

abends: Ratatouille mit 50g Feta, 60g Reis, 2 Stücke Bitterschokolade.

An Sport war nicht zu denken, aber der ein oder andere Spaziergang hat sehr gut getan.

Erfolgreich war der Monat dennoch. Ich  habe 1,5kg abgenommen und 3cm an der Taille verloren.  Zudem musste ich mir eine neue Hose kaufen. Seit einiger Zeit kann ich meine blaue Jeans nur noch mit Gürtel tragen. Ich kann sie auch mit geschlossenem Knopf ausziehen. Bisher war das kein Grund für mich mir eine neue Jeans zu besorgen. Leider zeigte sie nun aber Verschleißerscheinungen. Neue Hosen zu kaufen finde ich furchtbar! Hosen sind bei mir meist  zu weit oder zu eng und zu lang.  Die neue Jeans konnte ich mir 2 Größen kleiner kaufen. Ich habe mich wahnsinnig gefreut.