Ingwerwasser

 

„Ingwer ist eine Mischung aus unangenehmer Schärfe und Spüligeschmack“. So hätte ich letzte Woche Ingwer beschrieben.

In dieser Woche habe ich täglich 1- 2 Liter Ingwerwasser getrunken – lauwarm und auch kalt- und das gerne!  Wenn das Wasser nur noch langweilig schmeckt, ist Ingwerwasser eine hervorragende Alternative!

 

Ingwer
Ingwer

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Selbstgemachte Mandelmilch ohne Mixer, mit Pürierstab hergestellt

Gerade trinke ich meinen ersten Kaffee mit selbstgemachter Mandelmilch! Die leichte Nussnote ist toll! Wer braucht da noch Sirup?

In  verschiedenen Blogs  habe ich von Mandelmilch gelesen und stellte mir Mandelmilch  sehr lecker vor! Leider wurde diese immer mit einem Mixer hergestellt, aber ich habe keinen. Gestern Abend kam mir die Idee, im Internet nach einem Mandelmilchrezept zu suchen, das ohne Mixer, aber mit Pürierstab auskommt. Weiterlesen

Bitte mehr Grün: grüne Smoothies und Wraps

Grüne Smoothies

Seit meinem ersten grünen Smoothie trinke ich täglich einen grünen Smoothie. Meist ist er mein Nachmittagssnack, aber auch schon morgens schmeckt er mir als Frühstück. Ich stelle ihn aus Grün, Obst und 200 ml Wasser her. Das reicht für 2 Portionen. Ich bewahre ihn im Kühlschrank auf. Da der grüne Smoothie nachdickt, gebe ich ich einen Schuss Saft dazu, was ihn noch besser macht!

Hier meine grünen Kompositionen: Weiterlesen

Eiskalt

An diesem wunderschönen Pfingstwochenende habe ich mich über eiskalte Abkühlungen besonders gefreut!

Eisttee

Im Kühlschrank hatte ich immer eine Kanne mit Tee. Eistee finde ich super! Der Eistee aus dem Supermarkt enthält mir aber viel zu viel Zucker. Mein Eistee hatte gar keine zusätzliche Süße. Ich habe Tee gekocht, ihn kalt werden lassen und dann in den Kühlschrank gestellt. Wie ihr hier lesen könnt, trinke ich eigentlich lieber Kräutertee, aber mein Eistee bestand aus Früchtee: Ananas-Mango, Pfirsisch, Apfel-Zimt-Tee. Schwarztee kann man wohl auch gut verwenden und dann mit Saft aufgießen.

Fast wie Eis: Quark mit Smoothie

Hier und da habe ich bereits über Eis geschrieben, das dem Abnehmvorhaben nicht im Weg steht! Für einen Fast-wie-Eisgenuss gibt diese Möglichkeit: 500g Quark mit einem Smoothie  verrühren und dann in den Kühlschrank zu stellen. Wenn man beides kühlschrankkalt verrührt und sofort genießt, ist es nicht so erfrischend.

Melone aus dem Kühlschrank

Wenn das Balkonwetter da ist, ist für mich auch Melonenzeit! Ich liebe Melonen – egal ob Wasser-, Honig-, Galia- oder Netzmelone. Besonders erfrischend finde ich Melonen direkt aus dem Kühlschrank. Die Melone entkerne ich, schneide sie mundgerechte Stücke und stelle sie in einer geeigneten Dose in den Kühlschrank.

Abnehmen mit Buttermilch

Buttermilch wird als Jungbrunnen gehandelt.

Ich trinke Buttermilch gern pur. Gerade an heißen Sommertagen finde ich Buttermilch sehr erfrischend. Ich mixe Buttermilch auch mit Direktsaft oder Obst (zum Beispiel Beeren). Fruchtbuttermilch kann man auch schon fertig kaufen, aber diese enthält viel Zucker. Außerdem verwende ich Buttermilch beim Backen. Buttermilch macht den Muffin- oder Waffelteig lockerer. Aus Buttermilch kann man auch Eis machen oder ein Salatdressing herstellen. Man kann Buttermilch auch als Badezusatz verweden. Die Haut soll dann schön weich werden. Wenn man Buttermilch kauft, sollte man darauf achten, dass reine Buttermilch auf der Verpackung steht. Ansonsten dürfen die Hersteller Wasser und Magermilch beimischen.

Was ist Buttermilch?

Buttermilch entsteht bei der Butterherstellung. Manche nennen es Abfallprodukt, andere sagen Nebenprodukt dazu. Buttermilch ist ein Getränk von weißer Farbe. Der Geschmack ist leicht säuerlich.

Was steckt in der Buttermilch?

Buttermilch ist reich an Eiweiß, Calcium, Kalium; Magnesium und Zink und hat einen niedrigen Fettgehalt.

Hilft Buttermilch beim Abnehmen?

Buttermilch ist ein empfehlenswertes Lebensmittel, wenn man abnehmen möchte. Es ist kalorien- und fettarm, hat einen niedrigen glykämischen Index und liefert viel Eiweiß und Spurenelemente.

Abnehmen mit Zitronen

Ich stelle hier keine neue Diätform vor, bei der man sich nur von Zitronen ernähren soll. Vielmehr geht es mir bei diesem Post, um den Zusammenhang von  Vitamin C und abnehmen. Zitronen gelten als absoluter Vitamin-C-Lieferant, aber es gibt noch zahlreiche andere Lebensmittel, die gute Vitamin-C-Quellen sind: Paprika, Kohl, Petersilie, Pomelo, Orangen,Kiwi, Acerolakirsche, Hagebutten, Sanddorn und Grapefruit.  Vitamin C wird als absoluter Fettkiller gehandelt. Stimmt das?

Was kann Vitamin C?

Vitamin C stärkt das Immunsystem und hilft dabei Bakterien und Viren zu bekämpfen.

Vitamin C hilft dabei, Eisen im Körper zu verwerten.

Es ist am Aufbau von Zähnen, Knochen und Bindegewebe beteiligt. Zudem stärkt Vitamin C das Bindegewebe und schafft Verbindungen innerhalb des Bindegewebes.

Der Körper benötigt Carnitin, um Fett abzutransportieren. Um Carnitin zu bilden, braucht er unter anderem Vitamin C.

Und nun?

Unser Körper kann Vitamin C weder selbst herstellen noch speichern. Daher müssen wir regelmäßig Vitamin C aufnehmen. Oft liest man die Empfehlung ein Glas Zitronensaft zu trinken. Das halte ich allerdings für bedenklich. Wie lange macht das ein Magen mit? Wenn es Saft sein soll, würde ich eher einen Orangen- oder Grapefruitdirektsaft trinken.

Ich esse oder trinke täglich Lebensmittel, die reich an Vitamin C sind:

  • Paprika: roh oder im Salat
  • Pomelos
  • Kohl: als Salat, Kohleintopf, Kohlrouladen, Schmorkohl
  • Zitrone: über Fisch oder Fleisch, im Wasser ( Im Sommer trinke ich gerne Wasser mit einem Schuss frischem Zitronensaft. Das ist sehr erfrischend.)
  • Grapefruitschorle
  • Beeren im Quark
  • Petersilie im Salatdressing