Selbstgemachte Mandelmilch ohne Mixer, mit Pürierstab hergestellt

Gerade trinke ich meinen ersten Kaffee mit selbstgemachter Mandelmilch! Die leichte Nussnote ist toll! Wer braucht da noch Sirup?

In  verschiedenen Blogs  habe ich von Mandelmilch gelesen und stellte mir Mandelmilch  sehr lecker vor! Leider wurde diese immer mit einem Mixer hergestellt, aber ich habe keinen. Gestern Abend kam mir die Idee, im Internet nach einem Mandelmilchrezept zu suchen, das ohne Mixer, aber mit Pürierstab auskommt. Weiterlesen

Bitte mehr Grün: grüne Smoothies und Wraps

Grüne Smoothies

Seit meinem ersten grünen Smoothie trinke ich täglich einen grünen Smoothie. Meist ist er mein Nachmittagssnack, aber auch schon morgens schmeckt er mir als Frühstück. Ich stelle ihn aus Grün, Obst und 200 ml Wasser her. Das reicht für 2 Portionen. Ich bewahre ihn im Kühlschrank auf. Da der grüne Smoothie nachdickt, gebe ich ich einen Schuss Saft dazu, was ihn noch besser macht!

Hier meine grünen Kompositionen: Weiterlesen

Eiskalt

An diesem wunderschönen Pfingstwochenende habe ich mich über eiskalte Abkühlungen besonders gefreut!

Eisttee

Im Kühlschrank hatte ich immer eine Kanne mit Tee. Eistee finde ich super! Der Eistee aus dem Supermarkt enthält mir aber viel zu viel Zucker. Mein Eistee hatte gar keine zusätzliche Süße. Ich habe Tee gekocht, ihn kalt werden lassen und dann in den Kühlschrank gestellt. Wie ihr hier lesen könnt, trinke ich eigentlich lieber Kräutertee, aber mein Eistee bestand aus Früchtee: Ananas-Mango, Pfirsisch, Apfel-Zimt-Tee. Schwarztee kann man wohl auch gut verwenden und dann mit Saft aufgießen.

Fast wie Eis: Quark mit Smoothie

Hier und da habe ich bereits über Eis geschrieben, das dem Abnehmvorhaben nicht im Weg steht! Für einen Fast-wie-Eisgenuss gibt diese Möglichkeit: 500g Quark mit einem Smoothie  verrühren und dann in den Kühlschrank zu stellen. Wenn man beides kühlschrankkalt verrührt und sofort genießt, ist es nicht so erfrischend.

Melone aus dem Kühlschrank

Wenn das Balkonwetter da ist, ist für mich auch Melonenzeit! Ich liebe Melonen – egal ob Wasser-, Honig-, Galia- oder Netzmelone. Besonders erfrischend finde ich Melonen direkt aus dem Kühlschrank. Die Melone entkerne ich, schneide sie mundgerechte Stücke und stelle sie in einer geeigneten Dose in den Kühlschrank.

Sind Nüsse gemeine Dickmacher?

Verspätete Nussliebe

Viele Jahre habe ich mir Nüsse nur an Weihnachten erlaubt. Ich hielt Nüsse für ungesund, weil sie fett- und kalorienreich sind. Heute esse ich fast jeden Tag Nüsse. Natürlich verputze ich auch heute keine Nussberge. Eine Portion sind für mich 15 Mandeln, Chashews oder 10 Walnusshälften. Diese Nüsse habe ich immer im Haus. Ich mag auch gerne Paranüsse oder Pistazien. Seit kurzem bin ich auch zu einem Nussmus-Fan geworden. Etwas Erdnuss- oder Mandelmus zum Apfel ist eine wahre Köstlichkeit!

Sind Nüsse gesund?

Bekannt sind Nüsse als Nervennahrung. Nüsse sind gute Eiweißlieferanten, beinhalten  ungesättigte Fettsäuren, Vitamine und Spurenelemente. Walnüsse verfügen außerdem über Omega-3-Fettsäuren.

Nüsse in der Küche

Nüsse kann man nicht nur knabbern, sondern sie können auch das Müsli oder den Salat verfeinern. Auch als  Bratapfelfüllung machen sie eine gute Figur. Nusskuchen ist auch absolut köstlich.

Auf das Bauchgefühl hören

Wenn jemand sagt:“ Ich höre auf mein Bauchgefühl!“ vertraut er einem Gefühl, seiner Intuition. Bei Entscheidungen vertrauen viele Menschen nicht nur auf den Verstand, sondern auch auf das Bauchgefühl.

Und beim Essen?

Gerade beim Essen haben viele Menschen verlernt auf den eigenen Körper zu hören. Wir werden mit Ratschlägen und Richtlinien zum Thema Essen und Abnehmen bombardiert: in Zeitschriften, im Fernsehen, von Freunden und Familie,…Besonders Vollkornprodukte, rohes Obst und Gemüse werden als gesunde Ernährungsweise dargestellt. Ich esse gerne Dinkelprodukte, rohes Obst und Gemüse und vertrage es gut. Es gibt aber auch Menschen, die davon Blähungen bekommen oder gar eine tiefe Abneigung bis Ekel gegenüber dunklen Nudeln hegen, müssen diese Menschen sich dann weiterhin so ernähren, wie es empfohlen wird? Meine Meinung dazu ist ein klares nein. Jeder sollte ausprobieren, was ihm gut tut und weniger in den Kategorien „erlaubt“ und „verboten“ denken, sondern vielmehr nach den Kriterien „Fühlt sich xy gut an?“ oder „Fühlt sich xy schlecht (Blähungen, Völlegfühl,….) an?“ urteilen.

Ebenso gibt es persönlich auferlegte Ernährungsdogmen: Muss ich Kaffee trinken, weil das mein Morgenritual ist, ich aber heute morgen gar keinen Kaffee trinken möchte? Oder heute ist Sonntag und zum Sonntag gehört ein Ei dazu? Nein!!!

Und beim Sport?

Um sein Sportprogramm wirklich in seinen Alltag zu integrieren, wird empfohlen, sich feste Sporttermine in seinen Kalender einzutragen. Was ist, wenn heute mein Sporttag ist, aber ich eine Unlust verspüre oder gar ein Kratzen im Hals? Vielleicht ist die Unlust ja auch die Ankündigung einer Erkältung oder ähnliches? Auch hier sollte man ruhig auf seinen Körper hören! Wenn die Unlust aber ständig am Sporttermin kommt, sollte man sich fragen, ob es die richtige Sportart ist und/oder sich trotzdem seine Sportsachen anziehen und loslegen oder zumindest einen Spaziergang machen. Auch bei einer Erkältung tut die frische Luft unheimlich gut.

Ein anderes Problem ist, wenn meine Sportart belächelt wird. Als ich mit dem Nordic walking anfing, musste ich häufig gegen das Vorurteil ankämpfen, dass das doch kein Sport wäre. Joggen sei viel effizienter. Oder beim walken wurde ich nicht selten gefragt, wo ich denn den Schnee gelassen hätte bzw. Wo der nächste Skilift sei. Aber warum soll ich joggen, wenn mir walken gut tut und Spaß bringt? Vielleicht fange ich das Joggen ja mal an, aber nur dann, wenn ich es möchte!!

Schaut auch noch mal hier. Wirklich sehr empfehlenswert!